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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Feynman Technique | ![]() Growth Hooked Model | ![]() Product Discovery Assumption Mapping | ![]() Product Discovery Riskiest Assumption Test |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Die Feynman Technique prüft Verständnis, indem ein Thema so erklärt wird, dass es für andere leicht verständlich bleibt. Sie macht Wissenslücken sichtbar, bevor sie im Alltag teuer werden. | Bei Produkten mit hoher Wiederkehr zählt nicht nur erster Kontakt, sondern routinisierte Rückkehr. Das Hooked Model beschreibt, wie externe oder interne Auslöser, einfache Aktion, Belohnung und Investition zu einem stabilen Nutzungsritual werden. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. | Wenn eine Idee an einer kritischen Unsicherheit hängt, priorisiert sie genau diesen Unsicherheitskern. Sie richtet den nächsten Test auf den Teil mit dem größten Bruchpotenzial. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 20-60 min | Mehrere Workshops über Wochen | 45-60 min | 1-2 Wochen pro Iteration |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1 | 2-8 | 2-8 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Plain-language Explanation, Knowledge Gaps, Study Notes | Hooked Loop, Trigger-Map, Reward-Design, Ethik-Check | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking | Liste priorisierter Annahmen, Test-Plan, Ergebnisbericht |
Tagskeine Überschneidung | LernenWissenVerständnis | GrowthVerhaltenRetention | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung | ExperimenteValidierungDiscoveryAnnahmen |



