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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Feynman Technique | ![]() Growth Hooked Model | ![]() Product Discovery Assumption Mapping | ![]() Product Discovery Learning Card |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Die Feynman Technique prüft Verständnis, indem ein Thema so erklärt wird, dass es für andere leicht verständlich bleibt. Sie macht Wissenslücken sichtbar, bevor sie im Alltag teuer werden. | Bei Produkten mit hoher Wiederkehr zählt nicht nur erster Kontakt, sondern routinisierte Rückkehr. Das Hooked Model beschreibt, wie externe oder interne Auslöser, einfache Aktion, Belohnung und Investition zu einem stabilen Nutzungsritual werden. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. | Die Learning Card verbindet überprüfbare Testergebnisse mit einer begründeten nächsten Handlung und hält die Grenzen der Erkenntnis sichtbar. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 20-60 min | Mehrere Workshops über Wochen | 45-60 min | 25-40 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1 | 2-8 | 2-8 | 1-5 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Plain-language Explanation, Knowledge Gaps, Study Notes | Hooked Loop, Trigger-Map, Reward-Design, Ethik-Check | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking | Learning Card mit Evidenz und nächster Handlung |
Tagskeine Überschneidung | LernenWissenVerständnis | GrowthVerhaltenRetention | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung | ExperimenteValidierungDiscoveryLernen |



