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| Kriterium | ![]() Facilitation Expectation Mapping | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() Operations Failure Mode and Effects Analysis | ![]() Operations Fishbone Diagram |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen. | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | Bei einem Prozess, Produkt oder Service mit spürbaren Ausfallrisiken bewertet die Methode mögliche Fehlbilder vorab. Sie lenkt Aufmerksamkeit auf Kombinationen aus Eintritt, Wirkung und Entdeckbarkeit. | Wenn ein Problem mehrere mögliche Einflussfaktoren hat, ordnet die Methode Ursachen nach Ursachebereichen. Sie verhindert, dass eine erste Vermutung den Blick auf andere plausible Treiber verstellt. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Hoch | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 45-90 min | 30-60 min | 2-6 h | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 3-10 | 3-10 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Expectation Map, Alignment Notes, Agreements | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | FMEA Table, Risk Priority, Mitigation Actions | Fishbone Diagram, Cause Categories, Investigation Backlog |
Tagskeine Überschneidung | AbstimmungStakeholderTeam | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | RisikoQualitätOperationsUrsachenanalyse | UrsachenanalyseQualitätOperations |



