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| Kriterium | ![]() Facilitation Expectation Mapping | ![]() Operations Kepner-Tregoe | ![]() Architecture ATAM (Architecture Tradeoff Analysis Method) |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen. | Bei einer schwer einzugrenzenden Störung trennt die Methode Problem, Ursache und Entscheidung sauber voneinander. Sie reduziert Vermischung, wenn Symptome mehrere Deutungen zulassen. | ATAM hilft, Architekturentscheidungen bei konkurrierenden Qualitätszielen abzuwägen. Dazu betrachtet das Team Geschäftsziele, Erwartungen der Beteiligten und technische Entscheidungen gemeinsam. Die Bewertung zeigt, welche Risiken weiter untersucht werden sollten. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Hoch | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 45-90 min | 2-8 h | Mehrere Termine plus Vorbereitung und Analyse; Gesamtaufwand fallabhängig |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 2-8 | Bewertungsteam, Architekturverantwortliche und relevante Stakeholder |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Expectation Map, Alignment Notes, Agreements | Problem Analysis, Decision Analysis, Risk Plan | Priorisierte Qualitätsszenarien im Utility Tree, Architekturrisiken mit Begründungen und Annahmen, Sensitivitätspunkte und Trade-off-Punkte, Ergebnisbericht mit offenen Untersuchungen |
Tagskeine Überschneidung | AbstimmungStakeholderTeam | ProblemlösungUrsachenanalyseEntscheidungOperations | ArchitekturQualitätRisikoZielkonflikteStakeholder |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






