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In der Auswahl:Expectation MappingATAM (Architecture Tradeoff Analysis Method)Team Topologies Interaction Modes
| Kriterium | ![]() Facilitation Expectation Mapping | ![]() Architecture ATAM (Architecture Tradeoff Analysis Method) | ![]() Team Design Team Topologies Interaction Modes |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen. | ATAM hilft, Architekturentscheidungen bei konkurrierenden Qualitätszielen abzuwägen. Dazu betrachtet das Team Geschäftsziele, Erwartungen der Beteiligten und technische Entscheidungen gemeinsam. Die Bewertung zeigt, welche Risiken weiter untersucht werden sollten. | Bei mehreren Teams mit wiederkehrender Zusammenarbeit beschreibt die Methode den passenden Interaktionsmodus je Schnittstelle. Sie macht sichtbar, wann enge Kooperation, klare Dienstbeziehung oder absichtliche Reduktion von Kontakt sinnvoll ist. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 45-90 min | Mehrere Termine plus Vorbereitung und Analyse; Gesamtaufwand fallabhängig | Half day |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | Bewertungsteam, Architekturverantwortliche und relevante Stakeholder | Team-Leads plus Architecture |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Expectation Map, Alignment Notes, Agreements | Priorisierte Qualitätsszenarien im Utility Tree, Architekturrisiken mit Begründungen und Annahmen, Sensitivitätspunkte und Trade-off-Punkte, Ergebnisbericht mit offenen Untersuchungen | Interaction-Heat-Map, Vereinbarungen pro Paar |
Tagskeine Überschneidung | AbstimmungStakeholderTeam | ArchitekturQualitätRisikoZielkonflikteStakeholder | TeamAbstimmungZusammenarbeitOrganisation |
Oft zusammen betrachtet
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