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| Kriterium | ![]() Facilitation Expectation Mapping | ![]() Operations 5 Whys | ![]() Operations Kepner-Tregoe | ![]() Facilitation Alignment Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. | Bei einer schwer einzugrenzenden Störung trennt die Methode Problem, Ursache und Entscheidung sauber voneinander. Sie reduziert Vermischung, wenn Symptome mehrere Deutungen zulassen. | Wenn mehrere Personen an einem Ziel arbeiten, aber unterschiedliche innere Landkarten haben, macht Alignment Mapping Abweichungen sichtbar. Es ordnet Ziele, Annahmen und Prioritäten so, dass gemeinsame Richtung prüfbar wird. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 45-90 min | 15-30 min | 2-8 h | 1-2 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 2-6 | 2-8 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Expectation Map, Alignment Notes, Agreements | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen | Problem Analysis, Decision Analysis, Risk Plan | Alignment Map, Open Issues, Decision Questions |
Tagskeine Überschneidung | AbstimmungStakeholderTeam | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung | ProblemlösungUrsachenanalyseEntscheidungOperations | AbstimmungStakeholderStrategieFacilitation |



