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| Kriterium | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() Operations Getting Things Done | ![]() UX Research Personas | ![]() Operations Weekly Review |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Bei vielen offenen Zusagen und Ideen im Alltag entsteht ein verlässliches Außenspeicher-System. Die Methode entlastet den Kopf, damit Priorität und Kontext nicht im Gedächtnis konkurrieren müssen. | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Bei einer Woche mit vielen offenen Schleifen schafft die Methode Abstand zum operativen Lärm. Sie ordnet Zusagen, Kalender und Projekte so, dass die nächste Woche tragfähig wird. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 30–60 min | 1-2 h Setup, laufend | 1-3 Tage | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-8 | 1 | Internes Team | 1 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Async | Workshop + Async | Async |
Outputunterschiedlich | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Action Lists, Project List, Review Routine | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Updated Task System, Weekly Focus, Next Actions |
Tagskeine Überschneidung | SyntheseQualitativWorkshop | ProduktivitätPlanungAufgabenUmsetzung | ResearchKundeSynthese | ProduktivitätUmsetzungPlanung |



