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| Kriterium | ![]() Facilitation Dot Voting | ![]() Decision Making Eisenhower Matrix | ![]() Operations 5 Whys | ![]() Facilitation Nominal Group Technique |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. | Im Alltag konkurrieren dringende Aufgaben, wichtige Arbeit und echter Verwaltungsaufwand ständig um Aufmerksamkeit. Die Eisenhower-Matrix trennt Reaktionsdruck von Relevanz und bringt Handlungsenergie dorthin, wo sie Wirkung erzeugt. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 5-15 min | 15-30 min | 15-30 min | 60-120 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-20 | 1-6 | 2-6 | 5-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist | Eisenhower Matrix, Action List, Delegation Notes | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority |
Tagskeine Überschneidung | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung | PriorisierungFokusAufgaben | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion |



