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| Kriterium | ![]() UX Research Diary Study | ![]() Systems Thinking Systems Mapping | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Systems Thinking Intervention Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Systems Mapping ordnet Elemente, Beziehungen und Grenzen so, dass ein komplexes Feld auf einen Blick lesbar wird. Der Überblick stabilisiert das Gesamtbild, bevor Detailarbeit oder Steuerung beginnt. | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Mittel | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 1-3 h | 1-3 Wochen | 1-5 Tage |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-20 | 3-12 | 4-12 Beobachtungen | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | System Map, Dependencies, Leverage Points | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Logic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation Plan |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchTrackingVerhalten | SystemdenkenMappingGrenzenVeränderung | UX-ResearchBeobachtungKontext | VeränderungSystemdenkenFähigkeit |



