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| Kriterium | ![]() UX Research Diary Study | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Agile Example Mapping | ![]() Facilitation 1-2-4-All |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Wenn eine Story fachliche Regeln und Ausnahmen trägt, bringt sie Klarheit vor der Umsetzung. Sie macht Beispiele, offene Fragen und Abgrenzungen so sichtbar, dass die Logik gemeinsam tragfähig wird. | Wenn viele Menschen in einer Runde zu selten zu Wort kommen, verteilt 1-2-4-All die Denkzeit fairer. Das Format baut Beteiligung schrittweise auf und macht leise oder noch ungeordnete Gedanken schneller nutzbar. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 60-120 min | 30-60 min | 10-20 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-20 | 5-12 | 3-7 | 4-100+ |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Example Map, Acceptance Criteria, Open Questions | Idea List, Shared Insights, Emergent Themes |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchTrackingVerhalten | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | Behavior-Driven DevelopmentAnforderungenBeispieleRefinement | FacilitationInklusionIdeenfindung |



