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| Kriterium | ![]() UX Research Diary Study | ![]() Product Discovery Kano Model | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Operations ABC Analysis |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Wenn Features nach Wirkung auf Zufriedenheit unterschieden werden sollen, macht sie Erwartungen und Überraschungen vergleichbar. Sie trennt Grundbedürfnis, Leistungsbeitrag und Begeisterung. | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Bei vielen gleichartigen Objekten mit unterschiedlicher wirtschaftlicher Bedeutung priorisiert die Methode den Aufwand nach Wirkung. Sie trennt, was regelmäßig gesteuert werden muss, von dem, was nur selten Aufmerksamkeit braucht. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 1-2 Tage | 1-3 Wochen | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-20 | 10-50 | 4-12 Beobachtungen | 1-5 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Async |
Outputunterschiedlich | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Kano Matrix, Feature Classes, Priority Themes | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | ABC Classification, Focus Rules, Control List |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchTrackingVerhalten | ZufriedenheitPriorisierungKunde | UX-ResearchBeobachtungKontext | PriorisierungOperationsPortfolio |



