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| Kriterium | ![]() UX Research Diary Study | ![]() Agile Example Mapping | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Agile Specification by Example |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Wenn eine Story fachliche Regeln und Ausnahmen trägt, bringt sie Klarheit vor der Umsetzung. Sie macht Beispiele, offene Fragen und Abgrenzungen so sichtbar, dass die Logik gemeinsam tragfähig wird. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Wenn fachliche Regeln präzise werden sollen, verbindet sie Sprache, Beispiel und Prüfung. Sie verhindert, dass Anforderungen zu abstrakt oder missverständlich bleiben. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 30-60 min | 60-120 min | 60-90 min pro Feature |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-20 | 3-7 | 5-12 | 3-6 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Example Map, Acceptance Criteria, Open Questions | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Beispieltabelle, Acceptance Tests |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchTrackingVerhalten | Behavior-Driven DevelopmentAnforderungenBeispieleRefinement | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | AgilAnforderungenBeispieleBehavior-Driven Development |



