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| Kriterium | ![]() UX Research Diary Study | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() Product Discovery Context Canvas | ![]() Architecture Quality Attribute Workshop |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Wenn ein Umfeld aus Nutzern, Systemen und Rahmenbedingungen schwer greifbar ist, setzt sie den Kontext kompakt auf den Tisch. Sie schafft eine klare Lesart für Einfluss, Grenze und Abhängigkeit. | Ein Quality Attribute Workshop übersetzt Qualitätsanforderungen in konkrete Szenarien und Architekturimpulse. Die Methode bringt Produkt, Engineering und Betrieb auf denselben Blick auf gewünschte Eigenschaften. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 30–60 min | 45-90 min | 2-4 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-20 | 4-8 | 3-10 | 5-15 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Context Canvas, Open Questions, Shared Context Notes | Quality Scenarios, Priority List, Architecture Concerns |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchTrackingVerhalten | SyntheseQualitativWorkshop | KontextFramingAnforderungenCanvas | AnforderungenArchitekturWorkshop |



