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| Kriterium | ![]() UX Research Diary Study | ![]() Domain Modeling Domain Context Map | ![]() Agile Bucket System | ![]() UX Research Contextual Inquiry |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Wenn ein Domänenmodell und die dazugehörigen Kontexte zusammen gedacht werden sollen, schafft sie einen gemeinsamen Überblick. Sie verbindet fachliche Sicht und organisatorische Grenze zu einem lesbaren Ganzen. | Wenn eine größere Menge Arbeit schnell grob geschätzt werden soll, verteilt sie Items in vorgegebene Größenräume. Sie spart Diskussion, ohne die Vergleichbarkeit ganz aufzugeben. | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 1-3 h | 30-90 min | 1-3 Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-20 | 3-10 | 3-12 | 4-12 Beobachtungen |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Domain Context Map, Boundary Notes, Ownership Map | Bucketed Backlog, Relative Estimates, Split Candidates | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchTrackingVerhalten | Domain-Driven DesignKontextGrenzen | SchätzungBacklogRelative Schätzung | UX-ResearchBeobachtungKontext |



