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| Kriterium | ![]() UX Research Diary Study | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Product Discovery Assumption Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 1-3 Wochen | 1-3 h | 45-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-20 | 4-12 Beobachtungen | 3-12 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchTrackingVerhalten | UX-ResearchBeobachtungKontext | WissenMappingRisiko | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung |



