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| Kriterium | ![]() UX Research Diary Study | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Facilitation Question Burst | ![]() Facilitation Mind Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn ein Problem vorschnell mit Antworten zugedeckt wird, rückt Question Burst die bessere Frage in den Mittelpunkt. Das Format öffnet den Denkraum, bevor die Gruppe sich auf eine Deutung festlegt. | Wenn ein Thema noch unscharf ist und zu viele Gedanken gleichzeitig auftauchen, schafft Mind Mapping eine offene Ordnungsfläche. Es macht Zusammenhänge, Unterthemen und Ansatzpunkte sichtbar, ohne sie früh zu fixieren. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 1-2 h | 15-30 min | 15-45 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-20 | 1-8 | 2-8 | 1-10 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Question List, Reframed Challenge, Learning Prompts | Mind Map, Topic Clusters, Open Questions |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchTrackingVerhalten | WissenKonzepteMappingSensemaking | FragenUmdeutungFacilitationSensemaking | BrainstormingIdeenMappingStrukturFacilitation |



