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| Kriterium | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() UX Research Surveys | ![]() UX Research Personas |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Wenn ein Thema in der Breite belastbar werden soll und viele Personen dieselbe Frage beantworten können, sammelt Surveys strukturierte Rückmeldungen in skalierbarer Form. Antworten werden damit vergleichbar und segmentierbar, statt nur anekdotisch vorzuliegen. | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1 Tag bis mehrere Wochen | 30–60 min | 3-14 Tage | 1-3 Tage |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | 4-8 | 50+ | Internes Team |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Survey Results, Charts, Segment Insights | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes |
Tagskeine Überschneidung | InnovationPrototypResearch | SyntheseQualitativWorkshop | QuantitativResearchValidierung | ResearchKundeSynthese |



