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| Kriterium | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Product Strategy SMART Goals | ![]() Business Strategy Strategy Map | ![]() Operations Getting Things Done |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Wenn Ziele zu allgemein formuliert sind, bringt sie Messbarkeit, Richtung und Timing in Form. Sie verhindert, dass Absichten ohne klare Prüfung bleiben. | Eine Strategy Map übersetzt Strategie in wenige verbundene Ziele über Perspektiven wie Finanzen, Kunden, Prozesse und Lernen. Dadurch wird sichtbar, welche Fähigkeiten und Aktivitäten welche Ergebnisse treiben sollen. | Bei vielen offenen Zusagen und Ideen im Alltag entsteht ein verlässliches Außenspeicher-System. Die Methode entlastet den Kopf, damit Priorität und Kontext nicht im Gedächtnis konkurrieren müssen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 90-180 min | 15-30 min | 2-4 h Workshop plus Review | 1-2 h Setup, laufend |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 | 1-8 | 4-10 | 1 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Async |
Outputunterschiedlich | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | SMART Goal, Measurement Note, Deadline | Strategy Map, Objective Set, Cause-Effect Hypotheses | Action Lists, Project List, Review Routine |
Tagskeine Überschneidung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | ZielePlanungMessungAbstimmung | AbstimmungUmsetzungZieleKausalität | ProduktivitätPlanungAufgabenUmsetzung |



