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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Operations ALPEN Method | ![]() Operations Failure Mode and Effects Analysis |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Bei einem übervollen Tag mit zu vielen Aufgaben entsteht ein realistisches Tagesbild. Die Methode verbindet Schätzen, Entscheiden und Pufferdenken, damit Planung zur verfügbaren Energie und Zeit passt. | Bei einem Prozess, Produkt oder Service mit spürbaren Ausfallrisiken bewertet die Methode mögliche Fehlbilder vorab. Sie lenkt Aufmerksamkeit auf Kombinationen aus Eintritt, Wirkung und Entdeckbarkeit. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 20–45 min | 10-20 min täglich | 2-6 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | Kleine fachübergreifende Gruppe | 1 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Daily Plan, Time Estimates, Review Notes | FMEA Table, Risk Priority, Mitigation Actions |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | PlanungZeitmanagementProduktivitätOperations | RisikoQualitätOperationsUrsachenanalyse |



