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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Knowledge Modeling Ontology Design Patterns | ![]() Agile Specification by Example | ![]() Agile Example Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Ontology Design Patterns liefern wiederverwendbare Bausteine für wiederkehrende Modellierungsprobleme. Die Methode bringt Struktur in die Suche nach sauberen Begriffen, Beziehungen und Rollen. | Wenn fachliche Regeln präzise werden sollen, verbindet sie Sprache, Beispiel und Prüfung. Sie verhindert, dass Anforderungen zu abstrakt oder missverständlich bleiben. | Wenn eine Story fachliche Regeln und Ausnahmen trägt, bringt sie Klarheit vor der Umsetzung. Sie macht Beispiele, offene Fragen und Abgrenzungen so sichtbar, dass die Logik gemeinsam tragfähig wird. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 1-3 h pro Pattern | 60-90 min pro Feature | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | 1-6 | 3-6 | 3-7 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Selected Patterns, Adapted Schema Fragments, Pattern Documentation | Beispieltabelle, Acceptance Tests | Example Map, Acceptance Criteria, Open Questions |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | OntologieMusterWiederverwendungSemantikModellierung | AgilAnforderungenBeispieleBehavior-Driven Development | Behavior-Driven DevelopmentAnforderungenBeispieleRefinement |



