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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Facilitation Alignment Mapping | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Wenn mehrere Personen an einem Ziel arbeiten, aber unterschiedliche innere Landkarten haben, macht Alignment Mapping Abweichungen sichtbar. Es ordnet Ziele, Annahmen und Prioritäten so, dass gemeinsame Richtung prüfbar wird. | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 60-120 min | 1-2 h | 60-90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | 5-12 | 4-12 | 3-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Alignment Map, Open Issues, Decision Questions | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | AbstimmungStakeholderStrategieFacilitation | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance |



