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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() UX Research Diary Study | ![]() Facilitation Mind Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Wenn ein Thema noch unscharf ist und zu viele Gedanken gleichzeitig auftauchen, schafft Mind Mapping eine offene Ordnungsfläche. Es macht Zusammenhänge, Unterthemen und Ansatzpunkte sichtbar, ohne sie früh zu fixieren. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 1-4 Wochen | 15-45 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | 5-20 | 1-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Mind Map, Topic Clusters, Open Questions |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | UX-ResearchTrackingVerhalten | BrainstormingIdeenMappingStrukturFacilitation |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






