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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Operations ABC Analysis | ![]() Operations Getting Things Done |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Bei vielen gleichartigen Objekten mit unterschiedlicher wirtschaftlicher Bedeutung priorisiert die Methode den Aufwand nach Wirkung. Sie trennt, was regelmäßig gesteuert werden muss, von dem, was nur selten Aufmerksamkeit braucht. | Bei vielen offenen Zusagen und Ideen im Alltag entsteht ein verlässliches Außenspeicher-System. Die Methode entlastet den Kopf, damit Priorität und Kontext nicht im Gedächtnis konkurrieren müssen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 30-60 min | 1-2 h Setup, laufend |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | 1-5 | 1 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Async | Async |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | ABC Classification, Focus Rules, Control List | Action Lists, Project List, Review Routine |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | PriorisierungOperationsPortfolio | ProduktivitätPlanungAufgabenUmsetzung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






