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| Kriterium | ![]() Product Discovery Context Canvas | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Facilitation Question Burst | ![]() Innovation How Might We |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Umfeld aus Nutzern, Systemen und Rahmenbedingungen schwer greifbar ist, setzt sie den Kontext kompakt auf den Tisch. Sie schafft eine klare Lesart für Einfluss, Grenze und Abhängigkeit. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Wenn ein Problem vorschnell mit Antworten zugedeckt wird, rückt Question Burst die bessere Frage in den Mittelpunkt. Das Format öffnet den Denkraum, bevor die Gruppe sich auf eine Deutung festlegt. | Bei einem festgefahrenen Problem mit vielen impliziten Annahmen übersetzt die Methode Beobachtungen in offene, bearbeitbare Fragen. Sie schärft den Problemrahmen, ohne die Lösung mitzudenken. Dadurch wird Frust oder Unschärfe zu einem Suchraum mit klarer Richtung. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 45-90 min | 60-120 min | 15-30 min | 30–45 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 | 5-12 | 2-8 | 1-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Context Canvas, Open Questions, Shared Context Notes | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Question List, Reframed Challenge, Learning Prompts | HMW Questions, Challenge Framing, Idea Prompts |
Tagskeine Überschneidung | KontextFramingAnforderungenCanvas | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | FragenUmdeutungFacilitationSensemaking | FramingOpportunityIdeenfindungFragen |



