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| Kriterium | ![]() Product Discovery Context Canvas | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Operations Gemba Walk | ![]() UX Research Contextual Inquiry |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Umfeld aus Nutzern, Systemen und Rahmenbedingungen schwer greifbar ist, setzt sie den Kontext kompakt auf den Tisch. Sie schafft eine klare Lesart für Einfluss, Grenze und Abhängigkeit. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Bei Unklarheit über den realen Prozessverlauf bringt die Methode Beobachtung an den Ort der Arbeit. Sie verbindet Wahrnehmung, Rückfragen und Prozesswissen, damit Entscheidungen auf tatsächlichen Abläufen statt auf Annahmen beruhen. | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 45-90 min | 2-6 h | 30-120 min | 1-3 Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 | 2-8 | 2-6 | 4-12 Beobachtungen |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Context Canvas, Open Questions, Shared Context Notes | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Observation Notes, Improvement Ideas | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points |
Tagskeine Überschneidung | KontextFramingAnforderungenCanvas | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | LeanBeobachtungProzessOperations | UX-ResearchBeobachtungKontext |



