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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() UX Design Lean UX Canvas | ![]() Product Discovery Opportunity Scoring | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping |
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Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn Problem, Nutzer und Experiment zusammen gedacht werden müssen, schafft sie eine klare Arbeitsfläche für Annahmen. Sie hält Ausrichtung und Lernbedarf auf einer Seite zusammen. | Wenn Chancen nach ihren Effekten geordnet werden müssen, macht sie Wichtigkeit und Zufriedenheit direkt vergleichbar. Sie hilft, unterversorgte Bedürfnisse vor andere Ideen zu ziehen. | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 2-3 h | 60-120 min | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 3-8 | 3-6 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Ausgefüllter Lean UX Canvas, Hypothesenliste, Erstes Experiment | Opportunity-Score-Tabelle, Top-Outcomes | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | CanvasHypotheseOutcomesDiscovery | PriorisierungDiscoveryOutcomesBedürfnisse | WissenMappingRisiko |



