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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Product Strategy Lean Canvas | ![]() Operations Failure Mode and Effects Analysis | ![]() Operations 5 Whys |
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Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn eine frühe Produktwette noch zu viele offene Punkte hat, bringt sie Zielgruppe, Problem und Annahmen in eine einzige Sicht. Sie verdichtet die Idee so, dass Kernrisiken benennbar werden. | Bei einem Prozess, Produkt oder Service mit spürbaren Ausfallrisiken bewertet die Methode mögliche Fehlbilder vorab. Sie lenkt Aufmerksamkeit auf Kombinationen aus Eintritt, Wirkung und Entdeckbarkeit. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Hoch | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 45-90 min | 2-6 h | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 1-6 | 3-10 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Lean Canvas, Core Assumptions, Experiment Backlog | FMEA Table, Risk Priority, Mitigation Actions | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | StartupLeanAnnahmenGeschäftsmodell | RisikoQualitätOperationsUrsachenanalyse | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung |



