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| Kriterium | ![]() Architecture C4 Model | ![]() Product Discovery Outcome-Driven Innovation | ![]() Product Discovery Jobs to Be Done | ![]() Innovation Design Thinking |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Das C4 Model macht ein System über mehrere Auflösungsebenen lesbar, vom Kontext bis zum Code. Es eignet sich, wenn verschiedene Zielgruppen dieselbe Architektur aus unterschiedlichen Höhen verstehen sollen. | Wenn unterversorgte Bedürfnisse in einem Markt sichtbar werden sollen, verdichtet sie Outcomes zu einer Chancenlandschaft. Sie zeigt, wo Zufriedenheit und Wichtigkeit auseinanderlaufen. | Wenn Wechselmotive und Fortschritt unklar sind, rekonstruiert sie die Lage aus echter Kundensituation. Sie zeigt, warum ein Wechsel passiert und welches Vorankommen gesucht wird. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Hoch | Mittel | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 1-4 h | Mehrere Wochen | 1-3 Wochen | 1 Tag bis mehrere Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-5 | 2-6 Researcher und Sample | 5-12 Interviews | 4-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Context Diagram, Container Diagram, Component Diagram | Desired Outcome Statements, Opportunity-Landschaft, Segmentierung nach Underserved Needs, Innovations-Hypothesen | Job Stories, Outcome Statements, Opportunity List | Problem Statement, Prototype, Test Learnings |
Tagskeine Überschneidung | ArchitekturKommunikationVisualisierung | OutcomesInnovationResearchQuantitativ | KundeOutcomesBedürfnisse | InnovationPrototypResearch |



