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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-SessionHalf day (4 h)WorkshopInteraction-Heat-Map

Session: Team Topologies Interaction Modes

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Die App wählt

Methoden-Session mit Team-Leads plus Architecture. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Run Sheet.

Run Sheet
  1. 1

    Phase 1: Modi mit Beispielen einführen

    20 min

    Drei Modi erklären. Collaboration: zwei Teams arbeiten temporär eng zusammen (z. B. neues Feature, Architekturwechsel). X-as-a-Service: ein Team konsumiert klar definierten Service eines anderen. Facilitating: Enabling-Team unterstützt Stream-Aligned-Team durch Coaching, dauerhaft begrenzt. Hinweis: Wenn Modi nicht klar werden, wählen Teilnehmer falsch. Konkrete eigene Beispiele bringen, nicht abstrakte Theorie. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorInteraction-Heat-Map
  2. 2

    Phase 2: Aktuelle Interaktion mappen

    60-90 min

    Pro Team-Paar aktuellen Ist-Zustand markieren. Welcher Modus läuft heute. Wenn unklar, kennzeichnen. Reibungspunkte mit roter Notiz markieren. Hinweis: Ehrlich beschreiben, was läuft, nicht was idealerweise sein sollte. Mismatch zwischen Soll und Ist ist häufiger Reibungsgrund. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorVereinbarungen pro Paar
  3. 3

    Phase 3: Soll-Modi diskutieren

    60-90 min

    Pro Team-Paar Soll-Modus festlegen. Begründung diskutieren. Bei Wechsel zwischen Ist und Soll Übergangs-Plan andenken (z. B. Collaboration -> X-as-a-Service durch Service-Aufbau). Hinweis: Mischformen vermeiden. Pro Paar genau ein Modus. Wer sagt „mal Collaboration, mal Service“, hat Modus nicht verstanden. Bewusste Wahl ist Kern. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorInteraction-Heat-Map
  4. 4

    Phase 4: Vereinbarungen und Heat-Map

    30-45 min

    Heat-Map mit Soll-Modi fertigstellen. Pro Paar Vereinbarung dokumentieren (was bedeutet der Modus konkret, welche Kommunikationswege, SLA). Übergangs-Plan bei Wechseln. Hinweis: Heat-Map ohne Vereinbarungen ist Diagramm. Pro Paar konkrete Vereinbarung mit Beispiel-Workflow. Vereinbarung sollte 1-2 Sätze sein, nicht abstrakte Definition. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    OwnerVereinbarungen pro Paar
  5. 5

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerInteraction-Heat-Map
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

# Session Brief: Team Topologies Interaction Modes

## Ziel
Artefakt: Interaction-Heat-Map

## Arbeitsfrage
Welcher Interaktionsmodus passt pro Team-Paar, und wie vereinbaren wir die Modi verbindlich, um Schnittstellen-Reibung zu reduzieren?

## Kontext
Team-Liste mit Hauptverantwortungen (Stream-Aligned, Platform, Enabling, Complicated-Subsystem); aktuelle Schnittstellen-Beziehungen; bekannte Reibungen oder Eskalationen; geplante Plattform-Initiativen.

## Setup
- Format: Methoden-Session
- Dauer: Half day (4 h)
- Modus: Workshop
- Teilnehmende: Ein Facilitator mit Team-Topologies-Erfahrung; Team-Leads aller beteiligten Teams; Architektur-Lead oder Engineering-Director als Sponsor; Scribe für Vereinbarungen.
- Owner: Ein Facilitator mit Team-Topologies-Erfahrung
- Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
- Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

## Beteiligungslogik
Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

## Ergebnislogik
Die Session arbeitet direkt auf Interaction-Heat-Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

## Input
Whiteboard oder Miro-Board mit Heat-Map-Vorlage (Team-Liste vertikal und horizontal, Zellen für Interaktionsmodi); Definitionen der drei Modi mit Beispielen; Liste aktueller Schnittstellen-Probleme; Stifte mit drei Farben für die Modi.

## Vorbereitung
Heat-Map mit Teams in Zeilen und Spalten. Farben pro Modus: Blau=Collaboration (intensiv, temporär), Grün=X-as-a-Service (klar definierter Service, dauerhaft), Gelb=Facilitating (Coaching, Enabling). Definitionen sichtbar.

## Agenda
1. Phase 1: Modi mit Beispielen einführen (20 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Drei Modi erklären. Collaboration: zwei Teams arbeiten temporär eng zusammen (z. B. neues Feature, Architekturwechsel). X-as-a-Service: ein Team konsumiert klar definierten Service eines anderen. Facilitating: Enabling-Team unterstützt Stream-Aligned-Team durch Coaching, dauerhaft begrenzt. Hinweis: Wenn Modi nicht klar werden, wählen Teilnehmer falsch. Konkrete eigene Beispiele bringen, nicht abstrakte Theorie. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Interaction-Heat-Map

2. Phase 2: Aktuelle Interaktion mappen (60-90 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Pro Team-Paar aktuellen Ist-Zustand markieren. Welcher Modus läuft heute. Wenn unklar, kennzeichnen. Reibungspunkte mit roter Notiz markieren. Hinweis: Ehrlich beschreiben, was läuft, nicht was idealerweise sein sollte. Mismatch zwischen Soll und Ist ist häufiger Reibungsgrund. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Vereinbarungen pro Paar

3. Phase 3: Soll-Modi diskutieren (60-90 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Pro Team-Paar Soll-Modus festlegen. Begründung diskutieren. Bei Wechsel zwischen Ist und Soll Übergangs-Plan andenken (z. B. Collaboration -> X-as-a-Service durch Service-Aufbau). Hinweis: Mischformen vermeiden. Pro Paar genau ein Modus. Wer sagt „mal Collaboration, mal Service“, hat Modus nicht verstanden. Bewusste Wahl ist Kern. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Interaction-Heat-Map

4. Phase 4: Vereinbarungen und Heat-Map (30-45 min)
   Owner: Owner
   Aktion: Heat-Map mit Soll-Modi fertigstellen. Pro Paar Vereinbarung dokumentieren (was bedeutet der Modus konkret, welche Kommunikationswege, SLA). Übergangs-Plan bei Wechseln. Hinweis: Heat-Map ohne Vereinbarungen ist Diagramm. Pro Paar konkrete Vereinbarung mit Beispiel-Workflow. Vereinbarung sollte 1-2 Sätze sein, nicht abstrakte Definition. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Vereinbarungen pro Paar

5. Artefakt veröffentlichen (10 min)
   Owner: Owner
   Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.
   Output: Interaction-Heat-Map

## Abschluss
- Ergebnisartefakt aktualisieren: Interaction-Heat-Map
- Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
- Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

# Interaction-Heat-Map: Team Topologies Interaction Modes

## Arbeitsfrage
Welcher Interaktionsmodus passt pro Team-Paar, und wie vereinbaren wir die Modi verbindlich, um Schnittstellen-Reibung zu reduzieren?

## Kontext
Team-Liste mit Hauptverantwortungen (Stream-Aligned, Platform, Enabling, Complicated-Subsystem); aktuelle Schnittstellen-Beziehungen; bekannte Reibungen oder Eskalationen; geplante Plattform-Initiativen.

## Beteiligte
- Owner: Ein Facilitator mit Team-Topologies-Erfahrung
- Teilnehmende: Ein Facilitator mit Team-Topologies-Erfahrung; Team-Leads aller beteiligten Teams; Architektur-Lead oder Engineering-Director als Sponsor; Scribe für Vereinbarungen.

## Input
Whiteboard oder Miro-Board mit Heat-Map-Vorlage (Team-Liste vertikal und horizontal, Zellen für Interaktionsmodi); Definitionen der drei Modi mit Beispielen; Liste aktueller Schnittstellen-Probleme; Stifte mit drei Farben für die Modi.

## Vorlage
# Team Topologies Interaction Modes Canvas

## Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

## Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

## Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

## Arbeitsfläche

- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:

## Ergebnisartefakte
- Interaction-Heat-Map:
- Vereinbarungen pro Paar:

## Offene Fragen

- ...

## Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

## Fertigstellungscheck
- Interaction-Heat-Map ist vollständig genug für Review:
- Ablageort:
- Version / Status:
- Review durch:
- Nächster Schritt:

## Nächster Schritt
- Ergebnis prüfen
- offene Fragen markieren
- Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Team Topologies Interaction Modes Arbeitsvorlage

# Team Topologies Interaction Modes Canvas

## Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

## Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

## Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

## Arbeitsfläche

- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:

## Ergebnisartefakte
- Interaction-Heat-Map:
- Vereinbarungen pro Paar:

## Offene Fragen

- ...

## Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.
Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Interaction-Heat-Map.
  • Halbjährlich oder bei Org-Wechsel neu. Modus-Wechsel mit Datum und Begründung. Übergangs-Phasen sichtbar machen (z. B. „Q3: Collaboration, Q4: X-as-a-Service angestrebt“). Vorversion archivieren.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.