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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session1-2 Wochen pro Kata-Loop, laufendWorkshop oder asyncDirection

Session: Product Kata

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Die App wählt

Methoden-Session mit 3-10. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Run Sheet.

Run Sheet
  1. 1

    Phase 1: Direction klären

    Initial 1-2 h, danach jedes Quartal

    Direction in einem Satz: wo wollen wir hin in 6-12 Monaten? Bezug zur Vision oder zum Product Goal. Klären, wie Erfolg in der Direction aussieht. Hinweis: Direction ist nicht Vision allein, sondern operationalisierte Fluchtlinie. Wenn Direction beliebig wird, schwankt Kata-Loop von Woche zu Woche zwischen Themen. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorDirection
  2. 2

    Phase 2: Current Condition messen

    30-45 min

    Wo stehen wir heute gemessen? Outcome-Metriken plus relevante leading Indicators. Daten in Zahlen oder Beobachtungen. Nicht raten, sondern messen oder fehlende Messung als Hindernis benennen. Hinweis: Wer Current Condition mit Bauchgefühl füllt, wird Target Condition raten. Lieber „wissen wir nicht“ schreiben und Mess-Setup als Next Step planen. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorCurrent Metric
  3. 3

    Phase 3: Target Condition für den Loop

    30-45 min

    Welche messbare Veränderung der Current Condition wollen wir in 1-2 Wochen sehen? Konkrete Zahl, klares Verhalten, nicht „besser“. Target Condition ist Lernziel, nicht Lieferziel. Hinweis: Target Condition zu groß: Loop scheitert, kein Lernen. Zu klein: Loop unbrauchbar. Faustregel: ambitioniert genug, dass aktuelles Wissen nicht reicht. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorTarget Metric
  4. 4

    Phase 4: Next Step planen und ausführen

    Plan 30 min, Ausführung Tage bis 1 Woche

    Kleinstes Experiment, das uns Erkenntnis bringt: Interview, Spike, Prototyp, Daten-Analyse, A/B-Test. Vor Start: was erwarten wir, was würde uns überraschen, woran würden wir Hindernisse erkennen. Hinweis: Wer Next Step ohne Erwartungs-Statement startet, weiß hinterher nicht, ob er gelernt hat. Erwartung schreiben ist Pflicht. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorExperiment-Notiz
  5. 5

    Phase 5: Reflexion und nächster Loop

    1 h am Loop-Ende

    Was haben wir gelernt? Wurde Target Condition erreicht? Welches Hindernis ist sichtbar geworden? Daraus neue Current Condition und neue Target Condition. Nächster Loop startet. Hinweis: Reflexion ohne Adressierung des Hindernisses ist Buchhaltung. Hindernis muss sichtbar, benannt und im nächsten Loop angegangen werden, sonst lernt das Team nichts. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    OwnerLernreport
  6. 6

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerDirection
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

# Session Brief: Product Kata

## Ziel
Artefakt: Direction

## Arbeitsfrage
Welche Target Condition will das Team in 1-2 Wochen erreichen, und welcher kleinste nächste Schritt bringt uns dorthin oder lässt uns sehen, wo das Hindernis liegt?

## Kontext
Direction (Vision oder strategisches Ziel); aktuelle Mess-Daten; vorherige Kata-Loops mit Lerneffekten; Hindernis-Liste; verfügbare Experiment-Methoden (Interview, Prototyp, Pretotype, Daten-Analyse).

## Setup
- Format: Methoden-Session
- Dauer: 1-2 Wochen pro Kata-Loop, laufend
- Modus: Workshop oder async
- Teilnehmende: Ein Product Lead oder PM als Owner; cross-funktionales Team (PM, Designer, Engineer); ein Coach mit Kata-Erfahrung; Sponsor für Direction-Setting und Hindernis-Eskalation.
- Owner: Ein Product Lead oder PM als Owner
- Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
- Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

## Beteiligungslogik
Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

## Ergebnislogik
Die Session arbeitet direkt auf Direction hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

## Input
Kata-Board mit vier Feldern (Direction, Current Condition, Target Condition, Next Step); Mess-Dashboard mit Outcome-Metrik live; Experiment-Log; Storyboard pro Iteration; Coach oder Mentor (optional aber empfohlen).

## Vorbereitung
Kata-Board sichtbar im Teamraum oder digital. Cadence: Loop-Start am Montag, Mid-Week-Sync, Loop-Review am Freitag. Mess-Dashboard auf Sicht. Experiment-Log laufend.

## Agenda
1. Phase 1: Direction klären (Initial 1-2 h, danach jedes Quartal)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Direction in einem Satz: wo wollen wir hin in 6-12 Monaten? Bezug zur Vision oder zum Product Goal. Klären, wie Erfolg in der Direction aussieht. Hinweis: Direction ist nicht Vision allein, sondern operationalisierte Fluchtlinie. Wenn Direction beliebig wird, schwankt Kata-Loop von Woche zu Woche zwischen Themen. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Direction

2. Phase 2: Current Condition messen (30-45 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Wo stehen wir heute gemessen? Outcome-Metriken plus relevante leading Indicators. Daten in Zahlen oder Beobachtungen. Nicht raten, sondern messen oder fehlende Messung als Hindernis benennen. Hinweis: Wer Current Condition mit Bauchgefühl füllt, wird Target Condition raten. Lieber „wissen wir nicht“ schreiben und Mess-Setup als Next Step planen. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Current Metric

3. Phase 3: Target Condition für den Loop (30-45 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Welche messbare Veränderung der Current Condition wollen wir in 1-2 Wochen sehen? Konkrete Zahl, klares Verhalten, nicht „besser“. Target Condition ist Lernziel, nicht Lieferziel. Hinweis: Target Condition zu groß: Loop scheitert, kein Lernen. Zu klein: Loop unbrauchbar. Faustregel: ambitioniert genug, dass aktuelles Wissen nicht reicht. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Target Metric

4. Phase 4: Next Step planen und ausführen (Plan 30 min, Ausführung Tage bis 1 Woche)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Kleinstes Experiment, das uns Erkenntnis bringt: Interview, Spike, Prototyp, Daten-Analyse, A/B-Test. Vor Start: was erwarten wir, was würde uns überraschen, woran würden wir Hindernisse erkennen. Hinweis: Wer Next Step ohne Erwartungs-Statement startet, weiß hinterher nicht, ob er gelernt hat. Erwartung schreiben ist Pflicht. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Experiment-Notiz

5. Phase 5: Reflexion und nächster Loop (1 h am Loop-Ende)
   Owner: Owner
   Aktion: Was haben wir gelernt? Wurde Target Condition erreicht? Welches Hindernis ist sichtbar geworden? Daraus neue Current Condition und neue Target Condition. Nächster Loop startet. Hinweis: Reflexion ohne Adressierung des Hindernisses ist Buchhaltung. Hindernis muss sichtbar, benannt und im nächsten Loop angegangen werden, sonst lernt das Team nichts. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Lernreport

6. Artefakt veröffentlichen (10 min)
   Owner: Owner
   Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.
   Output: Direction

## Abschluss
- Ergebnisartefakt aktualisieren: Direction
- Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
- Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

# Direction: Product Kata

## Arbeitsfrage
Welche Target Condition will das Team in 1-2 Wochen erreichen, und welcher kleinste nächste Schritt bringt uns dorthin oder lässt uns sehen, wo das Hindernis liegt?

## Kontext
Direction (Vision oder strategisches Ziel); aktuelle Mess-Daten; vorherige Kata-Loops mit Lerneffekten; Hindernis-Liste; verfügbare Experiment-Methoden (Interview, Prototyp, Pretotype, Daten-Analyse).

## Beteiligte
- Owner: Ein Product Lead oder PM als Owner
- Teilnehmende: Ein Product Lead oder PM als Owner; cross-funktionales Team (PM, Designer, Engineer); ein Coach mit Kata-Erfahrung; Sponsor für Direction-Setting und Hindernis-Eskalation.

## Input
Kata-Board mit vier Feldern (Direction, Current Condition, Target Condition, Next Step); Mess-Dashboard mit Outcome-Metrik live; Experiment-Log; Storyboard pro Iteration; Coach oder Mentor (optional aber empfohlen).

## Vorlage
# Product Kata Arbeitsvorlage

## Ziel

Iterativer Lernzyklus aus Direction, Current Condition, Target Condition, Next Step.

## Kontext

Wann und wofür nutzen wir diese Methode?

## Input

Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?

## Durchführung

Kurze Notizen entlang des Run Sheets.

## Ergebnisartefakte
- Direction:
- Current Metric:
- Target Metric:
- Experiment-Notiz:
- Lernreport:

## Annahmen und offene Fragen

- ...

## Entscheidung / Nächster Schritt

Owner, Datum und Erfolgssignal.

## Fertigstellungscheck
- Direction ist vollständig genug für Review:
- Ablageort:
- Version / Status:
- Review durch:
- Nächster Schritt:

## Nächster Schritt
- Ergebnis prüfen
- offene Fragen markieren
- Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Product Kata Arbeitsvorlage

# Product Kata Arbeitsvorlage

## Ziel

Iterativer Lernzyklus aus Direction, Current Condition, Target Condition, Next Step.

## Kontext

Wann und wofür nutzen wir diese Methode?

## Input

Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?

## Durchführung

Kurze Notizen entlang des Run Sheets.

## Ergebnisartefakte
- Direction:
- Current Metric:
- Target Metric:
- Experiment-Notiz:
- Lernreport:

## Annahmen und offene Fragen

- ...

## Entscheidung / Nächster Schritt

Owner, Datum und Erfolgssignal.
Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Direction.
  • Pro Loop eigener Eintrag mit Datum, Loop-Nummer, Kata-Board-Snapshot, Reflexion. Loops chronologisch archiviert. Quartalsweise Lernen-Synthese.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.