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Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session15-45 minWorkshop oder asyncMind Map

Session: Mind Mapping

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Die App wählt

Methoden-Session mit 1-10. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Run Sheet.

Run Sheet
  1. 1

    0-3 min

    3 min

    Leitfrage zentral platzieren und auf einen Satz schärfen. Wenn die Frage mehr als eine Idee enthält, in zwei Maps trennen. Hinweis: Vage Leitfragen wie „Unsere Produkte“ produzieren beliebige Maps. Schärfen, bis ein konkretes Entscheidungs- oder Lernziel im Mittelpunkt steht. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorMind Map
  2. 2

    3-13 min

    10 min

    Hauptäste still oder reihum sammeln. Maximal sieben, pro Ast ein Substantiv oder kurzer Begriff. Keine Sätze, keine Bewertung. Hinweis: Wenn ein Ast bereits eine Lösung enthält („Migration nach X“), als Unterpunkt eines übergeordneten Themas einsortieren, nicht als Hauptast. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorTopic Clusters
  3. 3

    13-30 min

    17 min

    Unteräste ergänzen, zwei bis drei Ebenen tief. Querverbindungen mit Pfeilen oder zweiter Farbe markieren. Offene Fragen separat parken. Hinweis: Bei mehr als vier Ebenen Tiefe verliert die Map ihren Zweck. Lieber neuen Hauptast aufmachen oder Detail in Folge-Artefakt auslagern. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorOpen Questions
  4. 4

    30-40 min

    10 min

    Cluster und Lücken markieren. Drei bis fünf relevante Bereiche für nächste Schritte auswählen, mit Owner und Folgeartefakt versehen. Hinweis: Eine Mind Map ohne Auswahl bleibt Brainstorm-Ergebnis. Wer keine drei Bereiche markiert, hat das Ergebnis nicht in die nächste Arbeit übersetzt. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    OwnerMind Map
  5. 5

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerMind Map
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

# Session Brief: Mind Mapping

## Ziel
Artefakt: Mind Map

## Arbeitsfrage
Welche Begriffe, Subthemen und Beziehungen rund um die Leitfrage sind relevant, und welche Lücken werden dabei sichtbar?

## Kontext
Leitfrage in einem Satz; Anlass und Zielartefakt (z. B. Backlog-Input, Glossar, Stakeholder-Brief); bekannte Begriffe oder Tags, die bereits etabliert sind und wiederverwendet werden sollen.

## Setup
- Format: Methoden-Session
- Dauer: 15-45 min
- Modus: Workshop oder async
- Teilnehmende: Ein Facilitator, der Leitfrage und Cluster-Regeln hält; ein bis neun Mitdenkende mit Fachbezug zur Frage; ein optionaler Scribe für die Digital-Reinzeichnung nach der Session.
- Owner: Ein Facilitator, der Leitfrage und Cluster-Regeln hält
- Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
- Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

## Beteiligungslogik
Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

## Ergebnislogik
Die Session arbeitet direkt auf Mind Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

## Input
Whiteboard, A3-Papier oder Miro/FigJam-Board mit zentralem Kreis; Stifte in mindestens drei Farben; Timer; vorbereitete Leitfrage als ein Satz; Linkliste zu Quellen, die Teilnehmende parallel öffnen können.

## Vorbereitung
Leitfrage in den Mittelpunkt schreiben. Vier bis sechs Hauptäste anlegen oder leer lassen, je nach Reifegrad. Timer auf erste Phase setzen. Regel ansagen: still beginnen, keine Bewertung in den ersten 5 min.

## Agenda
1. 0-3 min (3 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Leitfrage zentral platzieren und auf einen Satz schärfen. Wenn die Frage mehr als eine Idee enthält, in zwei Maps trennen. Hinweis: Vage Leitfragen wie „Unsere Produkte“ produzieren beliebige Maps. Schärfen, bis ein konkretes Entscheidungs- oder Lernziel im Mittelpunkt steht. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Mind Map

2. 3-13 min (10 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Hauptäste still oder reihum sammeln. Maximal sieben, pro Ast ein Substantiv oder kurzer Begriff. Keine Sätze, keine Bewertung. Hinweis: Wenn ein Ast bereits eine Lösung enthält („Migration nach X“), als Unterpunkt eines übergeordneten Themas einsortieren, nicht als Hauptast. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Topic Clusters

3. 13-30 min (17 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Unteräste ergänzen, zwei bis drei Ebenen tief. Querverbindungen mit Pfeilen oder zweiter Farbe markieren. Offene Fragen separat parken. Hinweis: Bei mehr als vier Ebenen Tiefe verliert die Map ihren Zweck. Lieber neuen Hauptast aufmachen oder Detail in Folge-Artefakt auslagern. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Open Questions

4. 30-40 min (10 min)
   Owner: Owner
   Aktion: Cluster und Lücken markieren. Drei bis fünf relevante Bereiche für nächste Schritte auswählen, mit Owner und Folgeartefakt versehen. Hinweis: Eine Mind Map ohne Auswahl bleibt Brainstorm-Ergebnis. Wer keine drei Bereiche markiert, hat das Ergebnis nicht in die nächste Arbeit übersetzt. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Mind Map

5. Artefakt veröffentlichen (10 min)
   Owner: Owner
   Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.
   Output: Mind Map

## Abschluss
- Ergebnisartefakt aktualisieren: Mind Map
- Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
- Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

# Mind Map: Mind Mapping

## Arbeitsfrage
Welche Begriffe, Subthemen und Beziehungen rund um die Leitfrage sind relevant, und welche Lücken werden dabei sichtbar?

## Kontext
Leitfrage in einem Satz; Anlass und Zielartefakt (z. B. Backlog-Input, Glossar, Stakeholder-Brief); bekannte Begriffe oder Tags, die bereits etabliert sind und wiederverwendet werden sollen.

## Beteiligte
- Owner: Ein Facilitator, der Leitfrage und Cluster-Regeln hält
- Teilnehmende: Ein Facilitator, der Leitfrage und Cluster-Regeln hält; ein bis neun Mitdenkende mit Fachbezug zur Frage; ein optionaler Scribe für die Digital-Reinzeichnung nach der Session.

## Input
Whiteboard, A3-Papier oder Miro/FigJam-Board mit zentralem Kreis; Stifte in mindestens drei Farben; Timer; vorbereitete Leitfrage als ein Satz; Linkliste zu Quellen, die Teilnehmende parallel öffnen können.

## Vorlage
# Mind Mapping Canvas

## Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

## Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

## Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

## Arbeitsfläche

- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:

## Ergebnisartefakte
- Mind Map:
- Topic Clusters:
- Open Questions:

## Offene Fragen

- ...

## Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

## Fertigstellungscheck
- Mind Map ist vollständig genug für Review:
- Ablageort:
- Version / Status:
- Review durch:
- Nächster Schritt:

## Nächster Schritt
- Ergebnis prüfen
- offene Fragen markieren
- Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Mind Mapping Arbeitsvorlage

# Mind Mapping Canvas

## Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

## Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

## Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

## Arbeitsfläche

- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:

## Ergebnisartefakte
- Mind Map:
- Topic Clusters:
- Open Questions:

## Offene Fragen

- ...

## Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.
Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Mind Map.
  • Dateiname mit Datum und Leitfrage als Slug. Folge-Iterationen als Kopie mit Versionsnummer ablegen, vorherige Map nicht überschreiben. Auswahl der priorisierten Bereiche separat als Markdown-Outline pflegen.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.