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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session1-3 hWorkshopCustomer Journey Canvas

Session: Customer Journey Canvas

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Die App wählt

Methoden-Session mit 3-10. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Run Sheet.

Run Sheet
  1. 1

    Phase 1: Persona-Briefing

    10 min

    Persona-Profil vorstellen: Goals, Kontext, aktuelle Situation. Scope der Journey definieren (Trigger und Endpunkt). Gemeinsames Bild erzeugen, bevor Inhalte kommen. Hinweis: Wenn Team Persona nicht teilt, Canvas wird inhomogen. Zuerst Persona angleichen, dann mappen. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorCustomer Journey Canvas
  2. 2

    Phase 2: Phasen und Customer Doing

    20-30 min

    4-7 Phasen aus Persona-Sicht definieren. Pro Phase die wichtigsten Customer-Aktionen als Verb-Stickies sammeln. Aus Research-Notizen belegen. Hinweis: Aktionen sind das, was die Persona TUT, nicht was wir ihr anbieten. Unterschied wichtig: „liest Bewertungen“ vs. „bekommt Newsletter“. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorPain Points
  3. 3

    Phase 3: Touchpoints und Channels

    15-20 min

    Pro Aktion: welcher Touchpoint, welcher Channel? Konkret benennen (App-Screen, Hotline-Nummer, Filiale-XY). Cross-Channel-Übergänge markieren. Hinweis: Lücken zwischen Channels (z. B. App → Hotline) sind oft die heißen Pain Points. Explizit als Übergang markieren. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorExperience Opportunities
  4. 4

    Phase 4: Customer Thinking & Feeling

    20-30 min

    Pro Phase emotionalen Zustand und Gedanken erfassen (z. B. „verunsichert“, „erleichtert“, „verloren“). Mit Zitat-Beleg aus Interviews. Emotions-Kurve über alle Phasen zeichnen. Hinweis: Geschönte Emotionskurven (alles positiv) sind ein Warnzeichen. Reale Journeys haben emotionale Tiefen. Konkrete Zitate sichern Bodenhaftung. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorCustomer Journey Canvas
  5. 5

    Phase 5: Pain Points und Opportunities

    20-30 min

    Pro Phase Pain Points als rote Stickies, Opportunities als grüne. Opportunity beschreibt Problemraum, nicht Lösung. Top-3 Opportunities markieren mit Owner. Hinweis: Pain ohne Opportunity ist Klage. Opportunity ohne Pain ist Wunsch. Beide explizit verknüpfen. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorPain Points
  6. 6

    Phase 6: Synthese und Followup

    10-15 min

    Canvas fotografieren oder exportieren. Top-3 Opportunities mit Owner und Termin ins Backlog überführen. Folge-Workshops planen (Service Blueprint, Solution Sprint). Hinweis: Ohne Folgeschritte versandet der Canvas. Mindestens drei Opportunities brauchen Owner vor Workshop-Ende. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    OwnerExperience Opportunities
  7. 7

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerCustomer Journey Canvas
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

# Session Brief: Customer Journey Canvas

## Ziel
Artefakt: Customer Journey Canvas

## Arbeitsfrage
Wie erlebt die Persona die Journey End-to-End, an welchen Touchpoints, mit welchen Emotionen, und wo entstehen konkrete Verbesserungs-Opportunities?

## Kontext
Persona-Profil; Research-Highlights und Zitate; aktuelle Touchpoint-Liste; bekannte Pain Points aus Support oder NPS; Scope-Definition (Start und Ende der Journey).

## Setup
- Format: Methoden-Session
- Dauer: 1-3 h
- Modus: Workshop
- Teilnehmende: Ein Service Designer oder UX Researcher als Facilitator; Persona-Owner aus Research; 3-7 Stakeholder aus Produkt, Service, Marketing, Operations; ein Note-Taker.
- Owner: Ein Service Designer oder UX Researcher als Facilitator
- Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
- Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

## Beteiligungslogik
Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

## Ergebnislogik
Die Session arbeitet direkt auf Customer Journey Canvas hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

## Input
Customer-Journey-Canvas-Vorlage (z. B. Design a Better Business) mit Spalten für Phasen, Reihen für Customer Doing, Touchpoints, Customer Thinking & Feeling, Pain Points, Opportunities; Stickies; Marker; Research-Notizen griffbereit.

## Vorbereitung
Canvas auf Arbeitsfläche, Persona oben anheften. Phasen-Spalten vorab beschriften (oder leer für Co-Definition). Stickie-Farben pro Reihe definieren. Timer auf 90 min.

## Agenda
1. Phase 1: Persona-Briefing (10 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Persona-Profil vorstellen: Goals, Kontext, aktuelle Situation. Scope der Journey definieren (Trigger und Endpunkt). Gemeinsames Bild erzeugen, bevor Inhalte kommen. Hinweis: Wenn Team Persona nicht teilt, Canvas wird inhomogen. Zuerst Persona angleichen, dann mappen. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Customer Journey Canvas

2. Phase 2: Phasen und Customer Doing (20-30 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: 4-7 Phasen aus Persona-Sicht definieren. Pro Phase die wichtigsten Customer-Aktionen als Verb-Stickies sammeln. Aus Research-Notizen belegen. Hinweis: Aktionen sind das, was die Persona TUT, nicht was wir ihr anbieten. Unterschied wichtig: „liest Bewertungen“ vs. „bekommt Newsletter“. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Pain Points

3. Phase 3: Touchpoints und Channels (15-20 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Pro Aktion: welcher Touchpoint, welcher Channel? Konkret benennen (App-Screen, Hotline-Nummer, Filiale-XY). Cross-Channel-Übergänge markieren. Hinweis: Lücken zwischen Channels (z. B. App → Hotline) sind oft die heißen Pain Points. Explizit als Übergang markieren. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Experience Opportunities

4. Phase 4: Customer Thinking & Feeling (20-30 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Pro Phase emotionalen Zustand und Gedanken erfassen (z. B. „verunsichert“, „erleichtert“, „verloren“). Mit Zitat-Beleg aus Interviews. Emotions-Kurve über alle Phasen zeichnen. Hinweis: Geschönte Emotionskurven (alles positiv) sind ein Warnzeichen. Reale Journeys haben emotionale Tiefen. Konkrete Zitate sichern Bodenhaftung. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Customer Journey Canvas

5. Phase 5: Pain Points und Opportunities (20-30 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Pro Phase Pain Points als rote Stickies, Opportunities als grüne. Opportunity beschreibt Problemraum, nicht Lösung. Top-3 Opportunities markieren mit Owner. Hinweis: Pain ohne Opportunity ist Klage. Opportunity ohne Pain ist Wunsch. Beide explizit verknüpfen. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Pain Points

6. Phase 6: Synthese und Followup (10-15 min)
   Owner: Owner
   Aktion: Canvas fotografieren oder exportieren. Top-3 Opportunities mit Owner und Termin ins Backlog überführen. Folge-Workshops planen (Service Blueprint, Solution Sprint). Hinweis: Ohne Folgeschritte versandet der Canvas. Mindestens drei Opportunities brauchen Owner vor Workshop-Ende. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Experience Opportunities

7. Artefakt veröffentlichen (10 min)
   Owner: Owner
   Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.
   Output: Customer Journey Canvas

## Abschluss
- Ergebnisartefakt aktualisieren: Customer Journey Canvas
- Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
- Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

# Customer Journey Canvas: Customer Journey Canvas

## Arbeitsfrage
Wie erlebt die Persona die Journey End-to-End, an welchen Touchpoints, mit welchen Emotionen, und wo entstehen konkrete Verbesserungs-Opportunities?

## Kontext
Persona-Profil; Research-Highlights und Zitate; aktuelle Touchpoint-Liste; bekannte Pain Points aus Support oder NPS; Scope-Definition (Start und Ende der Journey).

## Beteiligte
- Owner: Ein Service Designer oder UX Researcher als Facilitator
- Teilnehmende: Ein Service Designer oder UX Researcher als Facilitator; Persona-Owner aus Research; 3-7 Stakeholder aus Produkt, Service, Marketing, Operations; ein Note-Taker.

## Input
Customer-Journey-Canvas-Vorlage (z. B. Design a Better Business) mit Spalten für Phasen, Reihen für Customer Doing, Touchpoints, Customer Thinking & Feeling, Pain Points, Opportunities; Stickies; Marker; Research-Notizen griffbereit.

## Vorlage
# Customer Journey Canvas Canvas

## Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

## Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

## Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

## Arbeitsfläche

- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:

## Ergebnisartefakte
- Customer Journey Canvas:
- Pain Points:
- Experience Opportunities:

## Offene Fragen

- ...

## Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

## Fertigstellungscheck
- Customer Journey Canvas ist vollständig genug für Review:
- Ablageort:
- Version / Status:
- Review durch:
- Nächster Schritt:

## Nächster Schritt
- Ergebnis prüfen
- offene Fragen markieren
- Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Customer Journey Canvas Arbeitsvorlage

# Customer Journey Canvas Canvas

## Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

## Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

## Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

## Arbeitsfläche

- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:

## Ergebnisartefakte
- Customer Journey Canvas:
- Pain Points:
- Experience Opportunities:

## Offene Fragen

- ...

## Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.
Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Customer Journey Canvas.
  • Pro Persona eigener Canvas mit Datum. Bei Iteration nach Implementierungen neue Version, alte behalten. Vergleich „vorher/nachher“ in separater Datei dokumentieren.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.