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| Kriterium | ![]() Architecture Quality Attribute Workshop | ![]() Product Discovery Jobs to Be Done | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() UX Research Personas |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Ein Quality Attribute Workshop übersetzt Qualitätsanforderungen in konkrete Szenarien und Architekturimpulse. Die Methode bringt Produkt, Engineering und Betrieb auf denselben Blick auf gewünschte Eigenschaften. | Wenn Wechselmotive und Fortschritt unklar sind, rekonstruiert sie die Lage aus echter Kundensituation. Sie zeigt, warum ein Wechsel passiert und welches Vorankommen gesucht wird. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 2-4 h | 1-3 Wochen | 1 Tag bis mehrere Wochen | 1-3 Tage |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-15 | 5-12 Interviews | 4-10 | Internes Team |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Quality Scenarios, Priority List, Architecture Concerns | Job Stories, Outcome Statements, Opportunity List | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes |
Tagskeine Überschneidung | AnforderungenArchitekturWorkshop | KundeOutcomesBedürfnisse | InnovationPrototypResearch | ResearchKundeSynthese |



