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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Polarity Mapping | ![]() Facilitation Consensus Workshop | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Facilitation Alignment Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Polarity Mapping macht Spannungen zwischen zwei gegensätzlichen Polen greifbar, etwa Standardisierung und Anpassung oder Kontrolle und Autonomie. Die Methode schützt davor, scheinbare Entweder-oder-Entscheidungen vorschnell zu treffen. | Wenn eine Gruppe eine tragfähige Entscheidung braucht, ohne einzelne Lager zu überstimmen, schafft ein Consensus Workshop einen verhandelbaren gemeinsamen Nenner. Er macht Zustimmung, Vorbehalte und offene Spannungen gleichzeitig besprechbar. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Wenn mehrere Personen an einem Ziel arbeiten, aber unterschiedliche innere Landkarten haben, macht Alignment Mapping Abweichungen sichtbar. Es ordnet Ziele, Annahmen und Prioritäten so, dass gemeinsame Richtung prüfbar wird. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 1-3 h | 60-120 min | 1-2 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 5-30 | 5-12 | 4-12 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Polarity Map, Warning Signs, Balance Actions | Consensus Clusters, Theme Titles, Priority Areas | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Alignment Map, Open Issues, Decision Questions |
Tagskeine Überschneidung | SystemdenkenZielkonflikteFührung | FacilitationKonsensWorkshopAbstimmung | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | AbstimmungStakeholderStrategieFacilitation |



