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| Kriterium | ![]() UX Research Personas | ![]() Facilitation Mind Mapping | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Innovation Brainwriting |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Wenn ein Thema noch unscharf ist und zu viele Gedanken gleichzeitig auftauchen, schafft Mind Mapping eine offene Ordnungsfläche. Es macht Zusammenhänge, Unterthemen und Ansatzpunkte sichtbar, ohne sie früh zu fixieren. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Wenn laute Stimmen oder Hierarchie die Ideensuche verzerren, schafft die Methode einen stillen Einstieg in die gemeinsame Entwicklung. Sie gibt allen Beteiligten Denkraum und sammelt Beiträge ohne soziale Bremsen. So wird Vielfalt sichtbarer und Anschluss leichter. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Tage | 15-45 min | 60-120 min | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Internes Team | 1-10 | 5-12 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Mind Map, Topic Clusters, Open Questions | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Idea Sheets, Expanded Concepts, Prioritized List |
Tagskeine Überschneidung | ResearchKundeSynthese | BrainstormingIdeenMappingStrukturFacilitation | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | BrainstormingZusammenarbeitInklusionIdeen |



