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| Kriterium | ![]() UX Research Personas | ![]() Product Discovery Kano Model | ![]() Operations Failure Mode and Effects Analysis | ![]() Decision Making Pareto Analysis |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Wenn Features nach Wirkung auf Zufriedenheit unterschieden werden sollen, macht sie Erwartungen und Überraschungen vergleichbar. Sie trennt Grundbedürfnis, Leistungsbeitrag und Begeisterung. | Bei einem Prozess, Produkt oder Service mit spürbaren Ausfallrisiken bewertet die Methode mögliche Fehlbilder vorab. Sie lenkt Aufmerksamkeit auf Kombinationen aus Eintritt, Wirkung und Entdeckbarkeit. | In vielen Problemlagen verteilt sich Wirkung ungleich über viele Ursachen. Eine Pareto Analysis trennt die wenigen Treiber mit hoher Hebelwirkung von der langen Restmenge und richtet den Fokus auf das, was messbar bewegt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Hoch | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Tage | 1-2 Tage | 2-6 h | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Internes Team | 10-50 | 3-10 | 1-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Kano Matrix, Feature Classes, Priority Themes | FMEA Table, Risk Priority, Mitigation Actions | Pareto Chart, Top Causes, Focus List |
Tagskeine Überschneidung | ResearchKundeSynthese | ZufriedenheitPriorisierungKunde | RisikoQualitätOperationsUrsachenanalyse | PriorisierungQualitätFokusUrsachenanalyse |



