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Vergleich

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Kriterium
Gleichberechtigte Einzelbeiträge fließen in eine geordnete Prioritätenliste.
Facilitation
Nominal Group Technique
Papierillustration von Leverage Points mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
Systems Thinking
Leverage Points
Papierillustration zu 1-2-4-All.
Facilitation
1-2-4-All
Papierillustration zu Alignment Mapping.
Facilitation
Alignment Mapping
Zweckunterschiedlich
Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich.Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen.Wenn viele Menschen in einer Runde zu selten zu Wort kommen, verteilt 1-2-4-All die Denkzeit fairer. Das Format baut Beteiligung schrittweise auf und macht leise oder noch ungeordnete Gedanken schneller nutzbar.Wenn mehrere Personen an einem Ziel arbeiten, aber unterschiedliche innere Landkarten haben, macht Alignment Mapping Abweichungen sichtbar. Es ordnet Ziele, Annahmen und Prioritäten so, dass gemeinsame Richtung prüfbar wird.
Komplexitätunterschiedlich
MittelHochNiedrigMittel
Zeitunterschiedlich
60-120 minHalf day10-20 min1-2 h
Teilnehmendeunterschiedlich
5-123-124-100+4-12
Formatidentisch
WorkshopWorkshopWorkshopWorkshop
Outputunterschiedlich
Ranked Ideas, Clarified Options, Group PriorityHebel-Map, AktionsstrategieIdea List, Shared Insights, Emergent ThemesAlignment Map, Open Issues, Decision Questions
Tagskeine Überschneidung
FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion
SystemdenkenVeränderungStrategie
FacilitationInklusionIdeenfindung
AbstimmungStakeholderStrategieFacilitation
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