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Vergleich

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Kriterium
Gleichberechtigte Einzelbeiträge fließen in eine geordnete Prioritätenliste.
Facilitation
Nominal Group Technique
Papierillustration zu Knowledge Mapping.
Knowledge Modeling
Knowledge Mapping
Papier-Mind-Map mit zentraler Kursstart-Frage, farbigen Hauptästen, Schlüsselwörtern und Querverbindungen.
Facilitation
Mind Mapping
Papierillustration zu 1-2-4-All.
Facilitation
1-2-4-All
Zweckunterschiedlich
Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich.Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll.Wenn ein Thema noch unscharf ist und zu viele Gedanken gleichzeitig auftauchen, schafft Mind Mapping eine offene Ordnungsfläche. Es macht Zusammenhänge, Unterthemen und Ansatzpunkte sichtbar, ohne sie früh zu fixieren.Wenn viele Menschen in einer Runde zu selten zu Wort kommen, verteilt 1-2-4-All die Denkzeit fairer. Das Format baut Beteiligung schrittweise auf und macht leise oder noch ungeordnete Gedanken schneller nutzbar.
Komplexitätunterschiedlich
MittelMittelNiedrigNiedrig
Zeitunterschiedlich
60-120 min1-3 h15-45 min10-20 min
Teilnehmendeunterschiedlich
5-123-121-104-100+
Formatunterschiedlich
WorkshopWorkshopWorkshop + AsyncWorkshop
Outputunterschiedlich
Ranked Ideas, Clarified Options, Group PriorityKnowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer PlanMind Map, Topic Clusters, Open QuestionsIdea List, Shared Insights, Emergent Themes
Tagskeine Überschneidung
FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion
WissenMappingRisiko
BrainstormingIdeenMappingStrukturFacilitation
FacilitationInklusionIdeenfindung
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