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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Innovation Brainstorming | ![]() Innovation Reverse Brainstorming |
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Zweckunterschiedlich | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Steht ein Team vor einer offenen Fragestellung mit vielen naheliegenden Richtungen, schafft die Methode zuerst Breite statt vorschneller Festlegung. Sie trennt Ideenfluss von Bewertung und macht Denkrichtungen sichtbar. So entsteht ein Vorrat für Auswahl und Weiterentwicklung. | Bei hartnäckigen Fehlern oder Blockaden verschiebt die Methode den Blick auf das Gegenteil der gewünschten Wirkung. Sie legt die Mechanik des Scheiterns frei und macht versteckte Ursachen leichter greifbar. Dadurch wird Verbesserung konkreter und das Problem klarer. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 60-120 min | 30-60 min | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 5-12 | 4-12 | 3-12 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Idea Pool, Theme Clusters, Shortlist | Reverse Ideas, Risk Themes, Solution Ideas |
Tagskeine Überschneidung | WissenMappingRisiko | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | BrainstormingIdeenfindungKreativitätWorkshopDivergenz | BrainstormingIdeenfindungKreativitätRisiko |



