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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Knowledge Modeling Feynman Technique | ![]() Operations 5 Whys | ![]() Operations Barrier Analysis |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Die Feynman Technique prüft Verständnis, indem ein Thema so erklärt wird, dass es für andere leicht verständlich bleibt. Sie macht Wissenslücken sichtbar, bevor sie im Alltag teuer werden. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. | Bei einem Risiko, das nur durch mehrere Schutzschichten beherrschbar ist, untersucht die Methode die Wirksamkeit jeder Barriere. Sie zeigt, wo Absicherung fehlt, zu schwach ist oder unter realen Bedingungen ausfällt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 20-60 min | 15-30 min | 2-4 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 1 | 2-6 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Plain-language Explanation, Knowledge Gaps, Study Notes | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen | Barriere-Inventar, Versagensanalyse je Barriere, Maßnahmen-Backlog |
Tagskeine Überschneidung | WissenMappingRisiko | LernenWissenVerständnis | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung | UrsachenanalyseSicherheitIncident |



