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In der Auswahl:Knowledge MappingAfter-Action ReviewFeynman TechniqueFailure Mode and Effects Analysis
| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Operations After-Action Review | ![]() Knowledge Modeling Feynman Technique | ![]() Operations Failure Mode and Effects Analysis |
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Zweckunterschiedlich | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Nach Einsätzen oder Projektphasen mit unklaren Ergebnissen macht die Methode sichtbar, was tatsächlich passiert ist und was davon lernen lässt. Sie trennt Verlauf, Wirkung und Ursachen, damit Erfahrung in belastbare Verbesserungen übergeht. | Die Feynman Technique prüft Verständnis, indem ein Thema so erklärt wird, dass es für andere leicht verständlich bleibt. Sie macht Wissenslücken sichtbar, bevor sie im Alltag teuer werden. | Bei einem Prozess, Produkt oder Service mit spürbaren Ausfallrisiken bewertet die Methode mögliche Fehlbilder vorab. Sie lenkt Aufmerksamkeit auf Kombinationen aus Eintritt, Wirkung und Entdeckbarkeit. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 20-45 min | 20-60 min | 2-6 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 3-12 | 1 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Lessons Learned, Action Items, Event Summary | Plain-language Explanation, Knowledge Gaps, Study Notes | FMEA Table, Risk Priority, Mitigation Actions |
Tagskeine Überschneidung | WissenMappingRisiko | LernenOperationsVerbesserung | LernenWissenVerständnis | RisikoQualitätOperationsUrsachenanalyse |



