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| Kriterium | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Product Discovery Jobs to Be Done | ![]() Product Discovery Kano Model | ![]() UX Research Personas |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Wenn Wechselmotive und Fortschritt unklar sind, rekonstruiert sie die Lage aus echter Kundensituation. Sie zeigt, warum ein Wechsel passiert und welches Vorankommen gesucht wird. | Wenn Features nach Wirkung auf Zufriedenheit unterschieden werden sollen, macht sie Erwartungen und Überraschungen vergleichbar. Sie trennt Grundbedürfnis, Leistungsbeitrag und Begeisterung. | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1 Tag bis mehrere Wochen | 1-3 Wochen | 1-2 Tage | 1-3 Tage |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | 5-12 Interviews | 10-50 | Internes Team |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Job Stories, Outcome Statements, Opportunity List | Kano Matrix, Feature Classes, Priority Themes | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes |
Tagskeine Überschneidung | InnovationPrototypResearch | KundeOutcomesBedürfnisse | ZufriedenheitPriorisierungKunde | ResearchKundeSynthese |



