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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Knowledge Modeling NeOn Methodology | ![]() DevOps ChatOps | ![]() Operations 5 Whys |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Die NeOn Methodology strukturiert Ontology-Arbeit als kontrollierten Prozess mit Reuse, Szenarien und Reviews. Sie ist nützlich, wenn Ontologien nicht ad hoc, sondern modular und wiederverwendbar entstehen sollen. | Bei operativer Arbeit im verteilten Team verknüpft die Methode Kommunikation mit direkter Systemsteuerung. Sie hält Entscheidungen dort fest, wo auch das Signal, der Kontext und die Ausführung zusammenkommen. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | Mehrere Wochen bis Monate | Ongoing | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | 2-10 | 2-20 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Ontology Requirements Specification, Reuse Plan, Ontology Modules, Evaluation Report | Chat Transcript, Action Log, Automations | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | OntologieMethodikWiederverwendungSemantikEngineering | ZusammenarbeitEngineeringIncident | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung |



